Angehörigenberatung

Warum biete ich speziell für Angehörige psychologische Unterstützung an?

 

Psychische Erkrankungen und Krisen betreffen das ganze Umfeld!

Wir Menschen sind eingebettet in ein soziales Umfeld, das meist genauso unter der Situation leidet wie der/die Betroffene.
Einen Menschen mit psychischer Erkrankung oder in der Krise zu unterstützen, kann fordernd sein und einen an die eigenen Grenzen bringen. 

Aus meiner beruflichen Erfahrung, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich, weiß ich: 

Sie als Angehörige des/der Betroffenen tragen viel Last auf Ihren Schultern und bekommen oft nicht die Unterstützung, die Sie bräuchten.

 

Woran können Sie erkennen, dass Sie mit der Situation überfordert sind?

  • Sie selbst und Ihre eigenen Bedürfnisse kommen zu kurz?
  • Sie gehen an Ihre Belastungsgrenzen und haben trotzdem das Gefühl, es reicht nicht?
  • Sie merken, dass Sie schnell die Geduld mit dem/der Angehörigen verlieren?
  • Sie reagieren oft gereizt, auch bei Kleinigkeiten?
  • Es kommt immer häufiger zu Streit und Konflikten?
  • Sie schlafen schlecht oder grübeln viel nach?
  • Sie machen sich Sorgen, die Last nicht mehr tragen zu können?


Dann ist es möglicherweise Zeit, psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen.

Sie sind nicht alleine – ich stehe Ihnen zur Seite!

 

Gute Gründe für eine psychologische Beratung als Angehörige 


Bei folgenden Themen erleben betroffene Angehörige meine psychologische Beratung als sehr hilfreich:

  • Informationen zur (psychischen) Erkrankung
  • Raum für die eigenen Sorgen und Ängste
  • Auf die eigenen Grenzen und Bedürfnisse achten
  • Umgang mit herausfordernden Situationen
  • Techniken zur Stressreduktion
  • Förderungsmöglichkeiten und Tipps
    (bsp. Strukturierung des Alltags bei ADHS oder Autismus)


Durch meine psychologische Beratung in Wien sowie Online begleite ich Sie kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen bei Ihren Themen. Es ist mir ein besonderes Anliegen, Sie als betroffene Angehörige bestmöglich zu unterstützen und zu entlasten.



Kontaktieren Sie mich gerne für ein erstes Kennenlernen!

 

 

Wie kann Psychologische Beratung Sie als Angehörige unterstützen?

Informationen zur psychischen Erkrankung

Wie hilft fachliches Wissen zu der betreffenden Erkrankung?

Informationen zur psychischen Erkrankung geben Orientierung. Das Wissen über Diagnosen, Erkrankungen und Verhaltensweisen macht es leichter, das Erlebte einzuordnen und zu verstehen.

Das Wissen um hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten kann zusätzliche Erleichterung bringen.


Typische (psychische) Erkrankungen, bei denen Angehörige großen Informationsbedarf haben, sind bsp.:

  • Ängste und Panikattacken
  • Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, AD(H)S
  • Autismus
  • Burn-Out, Bored-Out
  • Depression, Bipolare Erkrankungen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Schizophrenie und Psychosen
  • Suchterkrankungen (Alkoholismus, Drogen, Spielsucht)

 

Umgang mit den eigenen Grenzen und Gefühlen

Kennen Sie eine dieser Situationen?

  • In einem Moment zeigen Sie viel Geduld mit Ihre/m Angehörige/n, im nächsten würden Sie ihn am liebsten anschreien?
  • Ihre Stimmung wechselt zwischen Zuneigung, Sorge und Zorn hin und her?
  • Ihre eigenen Interessen oder Wünsche kommen zu kurz oder gehen ganz verloren?
  • Sie fühlen sich ausgelaugt und am Ende Ihrer Kräfte?


Sie sind nicht alleine damit!

Aus meiner Erfahrung benötigen Sie als belastete/r Angehörige/r insbesondere eine verständnisvolle Begleitung und Raum für Ihre Sorgen. Wenn Sie selbst stabil sind und sich über Ihre Gefühle im Klaren sind, können Sie auch für Ihre/n psychisch kranke/n Angehörige/n eine gute Stütze sein.


Was braucht es dazu?

  • Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst!
  • Schauen Sie auf sich!
  • Setzen Sie auch liebevolle, aber konsequente Grenzen!

 

Folgende Methoden setze ich häufig in der Arbeit mit Angehörigen ein:

  • Ressourcenarbeit - Zugang zu den eigenen Stärken
  • Entspannungstechniken
  • Methoden zur Stressreduktion
  • Bewusstwerden der eigenen Gefühle und Grenzen
  • Analyse des Hilfssystems – wer kann zusätzlich unterstützen
  • Information über die (psychische) Erkrankung

Termin vereinbaren